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Kurzportrait
Geschichte
Geschichte
  Im Jahre 1989 in Waldkirch (Schwarzwald) von Michael Kohne gegründet, begann die Sphinx Elektronik GmbH zunächst mit der Lohnbestückung in SMD-Technik und der Entwicklung von Speichermodulen (Memory Upgrades) für den Computerbereich. In eigener Produktion wurden bis zum Ende des Jahres 1994 über 6 Mio. Speichermodule für namhafte Computerhersteller gefertigt.

1990  Die Beteiligung der Geschäftsführung an der Berliner Gesellschaft für Oberflächenanalytik, Computertechnologie und Medizinelektronik (SPECS) sichert der Sphinx Elektronik GmbH seit 1990 die Unterstützung eines Entwicklungsstabes von 25 Ingenieuren und Wissenschaftlern. Als erstes Ergebnis dieser Kooperation stellte Sphinx bereits anfang der 90er Jahre ein X-Windows-Terminal auf UNIX-Basis vor, das in Universitäten und Behörden sowie bei der Steuerung von Produktionsanlagen in der Automobilindustrie zur Anwendung kam. Die Vermarktung des Terminals übernahm fortan die eigens hierfür gegründete Sphinx Computer GmbH, München.

1992  Das Jahr 1992 war gekennzeichnet durch die Entwicklung einer hochauflösenden Grafikkarte für den CAD / CAM-Bereich und die vollständige Automatisierung der SMD-Produktion. Eine Ausdehnung des Aktionsfeldes der Sphinx Elektronik GmbH erfolgte in 1994 durch die Entwicklung einer patentierten, vollelektronischen Wegfahrsperre für Automobile.

1994  Auf der Basis der Transponder-Technologie entwickelte Sphinx im Jahre 1994 batterie-betriebene, berührungslose Sicherungssysteme und Schließmechanismen - das Dialock-System. Als weltweit erster Hersteller führte die Sphinx Elektronik GmbH diese Technologie zunächst für den Einsatz in Tresoren zur Marktreife. Durch die Adaption der Technologie für den gesamten Hotel-, Office- und Klinik-Bereich sowie für die Computer- und Datensicherung eröffnen sich für die Sphinx Elektronik GmbH neue Perspektiven in zahlreichen sicherheitsempfindlichen Marktsegmenten.

1997  Am 1. April 1997 übernahm HÄFELE alle Vertriebsrechte für das Dialock-System. Die weltweite Präsenz der HÄFELE-Organisation mit ihren fast 2500 Mitarbeitern in 25 Auslandsgesellschaften schuf eine enorme Steigerung der Verkaufschancen. HÄFELE, in der mechanischen Beschlagtechnik zu Hause, sieht in Dialock den "Türöffner" für das Objektgeschäft.

1998  HÄFELE übernimmt am 1.1.1998 100% der Gesellschaftsanteile der Sphinx Elektronik GmbH. Damit soll noch deutlicher akzentuiert werden, daß  im Bereich Elektronik und insbesondere in der elektronischen Zutrittskontrolle einen Teil der Unternehmenszukunft sieht. So wird auch mit neuen Technologien - wie anderen Transpondersystemen (LEGIC, NEDAP), der Biometrie oder der Integration von der Dialock-Technologie in fremde Mechaniken (OEM-Lieferant) - die Marktführerschaft angestrebt.
  Am 09.Juli 2001 nimmt Sphinx Elektronik den Betrieb in neuen, eigenen Räumen bei der Schwesterfirma Anton Schneider in Kenzingen auf. Dem Elektronik-Unternehmen stehen nun 1100 qm Produktionsfläche in einer eigenen Halle und eine moderne Büroetage für die Verwaltung und die Entwicklung zur Verfügung.

  Seit Januar 2002 wird die Firma strategisch und organisatorisch neu auf das internationale Geschäft ausgerichtet. Dafür sind auch das Firmenlogo und die Wortmarke neu gestaltet worden.
Die Firma heißt jetzt: Sphinx Electronics GmbH & Co. KG